03. Führer und Fahrzeug

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03. Führer und Fahrzeug

  • Wer wegen Übermüdung, Einwirken von Alkohol, Medikamenten, Drogen oder aus einem anderen Grund nicht fahrfähig ist, darf kein Fahrzeug führen. Bei längeren Fahrten ist auf genügend Ruhepausen zu achten.
  • Fahrunfähigkeit wegen Alkoholeinwirkung (Angetrunkenheit) gilt in jedem Fall als erwiesen, wenn der Fahrzeugführer eine Blutalkohol-Konzentration von 0,5 Promille oder mehr Gewichtspromillen aufweist oder eine Alkoholmenge im Körper hat, die zu einer solchen Blutalkohol-Konzentration führt. Wer in angetrunkenem Zustand ein Motorfahrzeug führt, wird mit Gefängnis oder mit Busse bestraft. Es dauert rund 8 Stunden bis 1,0 Promille Alkohol im Blut abgebaut ist. Fahrzeugführer sowie an Unfällen beteiligte Strassenbenützer können einer Atemalkoholprobe unterzogen werden. Verweigerung ist strafbar. Niemand darf ein Fahrzeug einem Führer überlassen, der nicht fahrfähig ist. Bestimmte Medikamente können zusammen mit Alkohol die Fahrfähigkeit herabsetzen.
  • Nulltoleranz bei Drogen: Fahren unter Drogeneinfluss bedeutet immer eine schwere Widerhandlung, die einen Führerausweisentzug zur Folge hat.
  • Der Fahrzeugführer muss seine Aufmerksamkeit der Strasse und dem Verkehr zuwenden. Der Verkehr ist auch im Rückspiegel zu beobachten. Er darf beim Fahren keine Verrichtung vornehmen, welche die Bedienung des Fahrzeugs erschwert. Er hat ferner dafür zu sorgen, dass seine Aufmerksamkeit insbesondere durch Tonwiedergabegeräte sowie Kommunikations- und Informationssysteme nicht beeinträchtigt wird.
  • Fahrzeuge dürfen nur in betriebssicherem und vorschriftsgemässem Zustand verkehren. Fahrzeughalter und Fahrzeugführer sind für die Betriebssicherheit des Fahrzeuges verantwortlich. Der Fürer muss das Fahrzeug ständig so beherrschen, dass er seinen Vorsichtspflichten nachkommen kann. Kopfstützen sind auf Kopfhöhe einzustellen, falsche Einstellungen können zu Verletzungen führen.