25. Verwendung der Lichter

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25. Verwendung der Lichter

  • Das Fahrzeug ist zu beleuchten, sobald die übrigen Strassenbenützer es sonst nicht rechtzeitig erkennen könnten.

 

Beim Fahren sind zu verwenden:

 

  • die Fern- oder Abblendlichter; in Ortschaften wird jedoch nach Möglichkeit auf die Fernlichter verzichtet;
  • bei Nebel, Schneetreiben oder starkem Regen die Nebel- oder Abblendlichter, auch tagsüber.

 

Die Fernlichter sind auf Abblendlichter umzuschalten:

 

  • rechtzeitig, jedoch wenigstens 200 m vor dem Kreuzen mit einem anderen Strassenbenützer oder einer neben der Strasse entgegenkommenden Bahn;
  • sofort, wenn ein entgegenkommender Fahrzeugführer durch Ein- und Ausschalten der eigenen Fernlichter darum ersucht;
  • beim Hintereinanderfahren und beim Rückwärtsfahren.
  • Fernlichter müssen die Fahrbahn auf eine Entfernung von wenigstens 100 m ausreichend beleuchten. Ihr Leuchten muss dem Fahrzeugführer durch ein leicht sichtbares Kontrolllicht angezeigt werden. Bei längeren verkehrsbedingten Halten, namentlich vor Bahnübergängen und Baustellen, ist auf Standlicht umzuschalten.
  • Die Abblendlichter oder Tagfahrlichter sollen bei Motorfahrzeugen auch tagsüber eingeschaltet sein.
  • Die Nebellichter und Nebelschlusslichter dürfen nur verwendet werden, wenn die Sichtweite wegen Nebels, Schneetreiben oder starken Regens weniger als 50 m beträgt. Ihr Leuchten muss dem Fahrzeugführer durch ein leicht sichtbares Kontrolllicht angezeigt werden. Abgestellte Motorfahrzeuge müssen mit den Stand- und Schlusslichtern beleuchtet sein. Motorfahrzeuge ohne Standlicht, ausser einspurigen Fahrzeugen, dürfen auf der Fahrbahn nur abgestellt werden, wo sie genügend beleuchtet ist. Bei mehrspurigem Motorfahrzeuge (ohne Anhänger) von höchstens 6,00 m Länge und 2,00 m Breite genügt innerorts das Parklicht auf der Seite des Verkehrs. Auf markiertem Parkfeld muss das Fahrzeug nicht beleuchtet sein.